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Biographie oder Dokumentation

So lange es noch möglich ist, sollte man sich mit der Vergangenheit des Erkrankten auseinander setzen.

Du solltest wissen, was Früher Priorität hatte, dazu gehören gute wie auch schlechte Erlebnisse. Mach dir Notizen, denn es kann in einem späteren Stadium der Erkrankung eine einschneidende Rolle spielen.

Mache deine Notizen für die Familie öffentlich.

Es ist ziemlich sicher das die Geschehnisse einen immer größeren Platz im Alltag einnehmen. Weiß man Bescheid , wird vieles leichter zu verstehen

Nicht nur im Heim wichtig auch für den häuslichen Bereich

Was gehört also in so eine Biographie:

wie war die Kindheit.
die Eltern, Oma , Opa
zu Hause Aufgewachsen
Schulzeit, Studium
Beruf , gelernt
Stadt- oder Dorf Kind
Freunde aus dieser Zeit, vielleicht noch Heute (die Namen)
Streiche
Im Krieg gewesen ( Vorsicht Trauma? Flucht, ausgebombt, Kinder, Mann, Familienmitglieder verloren )
Familiengründung
1. Kind, weitere Kinder ( die Namen )
Hobbys /. Vereine / Clubs

Zwei – drei Gesprächsrunden werden wahrscheinlich genügen um dazu antworten zu bekommen.  Schreibe alles wichtige und unwichtige  auf.   Sollte doch ein Umzug in ein Heim notwendig sein, die werden es danken .

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LG Hildegard

 

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