dütt und datt

Finde hier buntes Sammelsurium an mehr oder weniger Nützlichen

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10 erste Warnzeichen zur Demenz  ( klick )

 

Immer wieder höre ich von Angehörigen, das die Krankheit Demenz nur vom Hausarzt diagnostiziert wurde. Nichts gegen den Hausarzt, aber glaube mir, das ist nicht genug.  Wende Dich unbedingt auch an einen guten Neurologen oder auch direkt an die Memory Klinik in deiner Nähe. Es gibt so viele verschiedene Verlaufsformen und gute Medikamente, und vielleicht ist es gar keine Demenz, sondern ein Krankheitsverlauf der nur ähnliche Symptome hat.  Da ist der Hausarzt, er möge es mir verzeihen ,  schnell an seiner Grenze.

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Adressen die Wichtig sein können

www.seniorenimnorden.de

www.bmfsfj.de    (Bundesministerium)

www.afi-kids.de        ( krankheiten für Kinder wunderbar erklärt)

www.alzheimerinfo.de

www.memoryklinik.de

www.pflegedienste.org.de

www.dewia.de

www.volksliedersammlung.de

Betreuer gesucht ?

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Die Aufgaben eines guten Betreuers; Gerade bei Demenz oder Alzheimer sollte es eine dafür ausgebildete Betreuung sein.  Zertifikat zeigen lassen. Es gibt da "Ausbildungen" die gerade mal ein oder 2 Wochenenden gedauert haben. Diese Schnelldurchläufe sind nicht so zu empfehlen. In der Not ist man da vielleicht nicht so wählerisch. Aber dann wenigstens auf Vorerfahrungen achten. Hat man schon einen Pflegedienst, bieten die sich auch gerne dafür an. Selten sind die wirklich für Demente ausgebildet.

Ich hab da mal folgende Tätigkeiten zusammen gefasst. Den Kognitiven Möglichkeiten  entsprechend, sollte jede Beschäftigung wirklich gemeinsam gemacht werden.

Es ist zu bedenken das der Kranke nicht mehr lernen kann, da ist Einfühlungsvermögen gefragt.   Eine Beschäftigung sollte nicht länger wie 1 Stunde dauern. Trotzdem sollte der Betreuer mindestens 2 Stunden eingesetzt werden. ( Wird von vielen Pflegediensten nicht beachtet)
Suche auf dem freien Markt z.B.    www.Betreut.de  

Es sind Gelder für Betreuung von Demenzkranken vom Bund freigestellt.  Mit der Krankenkasse besprechen.    Es muss nicht der Pflegedienst dafür beauftragt werden

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Validation heißt : Die Gefühlswelt des Patienten ernst nehmen

  • Dem Demenzkranken nicht widersprechen
  • Die Gefühle des Demenzkranken nicht herunterspielen, ernst nehmen
  • Ruhig klar und verständlich sprechen
  • W-Fragen stellen – WER? WO? WANN?
  • WARUM -Fragen vermeiden
  • Genug Zeit zum Antworten lassen
  • Pro Satz nur  EINE  Mitteilung
  • Nonverbale Kommunikation einsetzen
Mehr zu den Techniken  klick hier

 

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